Nikotinentzug bewältigen

Uta Clausen Konzept rauchfrei

Nikotinentzug erkennen und bewältigen

Mit dem Rauchen aufhören ist einfach, ich habe es schon 1000x geschafft“.

Dieser Satz stammt von dem amerikanischen Schriftsteller Mark Twain. Es ist der wohl bekannteste Satz, welcher die Herausforderung der Tabakentwöhnung am besten beschreibt. Es ist sehr einfach mit dem Rauchen aufzuhören. Allerdings kann man ebenso schnell wieder zum aktiven Raucher werden.

Scheinbar hat M. Twain nicht darüber nachgedacht, wie er langfristig seinen Schmachter besiegen könnte.

Nikotinentzug bewältigen

Deine Gedanken sind frei und Du kannst Sie verändern! 

Das Positive vorweg:

Schmachter, oder das große Verlangen eine Zigarette rauchen zu müssen, findet "nur"  im Kopf statt.

Es ist „nur“ ein Gedanke! Und die Gedanken sind bekanntermaßen frei und wandelbar.

Die Dauer des Rauchverlangens ist zeitlich begrenzt und dauert in der Regel nicht länger als 5 bis 15 Minuten.

Dies ist genau der Zeitpunkt für neue Gedanken- und Verhaltensmuster!

Es ist ganz einfach, am besten fangen Sie heute damit an!

 

Was passiert nach dem Rauchstopp

Nach dem Nikotinentzug können verschiedene Symptome unterschiedlicher Intensität auftreten.

Wobei es sich hier wie bei einem Medikamenten Beipackzettel verhält. Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht!

Jeder Mensch ist eben einzigartig, genauso einzigartig wie sein Rauchverhalten.

Entzugserscheinungen sind häufig abhängig vom persönlichen Rauchverhalten. Um dieses zu bestimmen, werden unterschiedliche Kriterien herangezogen.

Diese sind zum Beispiel:

  • Wie viele Jahre rauchen Sie schon?
  • Wie viele Zigaretten rauchen Sie täglich
  • Wann rauchen Sie die erste Zigarette am Tag?

Zur Beurteilung des Rauchverhaltens kann der Fagerström-Test herangezogen werden.

Wie auch immer Sie jetzt Ihr eigenes Rauchverhalten beurteilen, keine Entzugserscheinung ist so schlimm und ungesund wie weiter zu rauchen!

Uta clausen Nikotinentzug bewältigen

Das sind jährlich ca. 170000 Menschen jedes Jahr!

Ich möchte Sie ermutigen, selbst zu beurteilen, wie viele Menschen wohl schon an den Folgen oder Symptomen des Nikotinentzuges gestorben sind!

Den größten Anteil haben die emotionalen Symptome.

Emotionale Symptome entstehen durch negative Gedanken und Glaubenssätze, die ein Gefühl in Ihnen auslösen können.

Unter anderem zum Beispiel:

Reizbarkeit

Schlechte Laune

Unruhe (was fange ich mit der gewonnenen Zeit an?)

Verstärktes Gefühl von Hunger

Ängstlichkeit

Gefühl von Schwäche

Diesen negativen Gefühlen sind Sie nicht hilflos ausgesetzt!

Finden Sie zuerst die Ursache oder die auslösende Situation, die für Ihre negativen Gedanken oder ungewollten Gefühle verantwortlich ist.

Wenn Sie diese gefunden haben, dann können Sie im nächsten Schritt dieses Verhalten, gezielt zu Ihrem Vorteil, verändern.

Sie werden nach kurzer Zeit feststellen, wie einfach es ist, seine Gedanken positiv zu verändern.

Schlafstörungen

Relativ selten. Nutzen Sie diese Zeit für positive Gedanken. Denken Sie darüber nach, was Ihnen guttut.

Kopfschmerzen

Sie sind ein Zeichen für den Nikotinabbau in Ihrem Körper. Das ist Ihr Ziel! Ein Körper frei von Nikotin und giftigen Substanzen. Freuen Sie sich über diesen Abbau und die Reaktion Ihres Körpers. Sie können diesem Prozess entgegenwirken, indem Sie viel Wasser trinken. Damit unterstützen Sie den Abbauprozess in Ihrem Körper. Die giftigen Stoffe werden über Ihre Nieren ausgeschieden. In der Regel dauern diese Kopfschmerzen nicht länger als 3 Tage.

Ein komisches Gefühl in der Magengegend

Vielleicht kommt Ihnen das komische Gefühl im Magen aus anderen Lebenssituationen bekannt vor?

Etwas Neues steht Ihnen bevor. Vielleicht fühlen Sie sich einfach unsicher?

Auch dieses Gefühl wird relativ schnell nach ein paar Tagen verblassen.

Vermehrtes Hungergefühl

Ihr Körper wird sich schnell daran gewöhnen, dass das Nikotin nicht mehr Ihren Stoffwechsel regelt.

Ich habe einen Blogartikel zum Thema Rauchen und Ernährung geschrieben. Vielleicht haben Sie ja mal Lust vorbei zu schauen!

Endlose Geldankenschleifen

Als Craving bezeichnet man endlose Gedankenschleifen die sich um das Rauchen drehen.

„Wenn ich nicht gleich eine rauche, dann …“

„Es wäre so schön jetzt eine zu rauchen…“

„Das einzige was mich jetzt rettet ist eine Zigarette ….“

„Ich würde alles dafür tun… jetzt eine zu rauchen ….!“

Es kommt Ihnen bekannt vor? Dann gibt es nur eine Lösung!

Unterbrechen Sie sofort und ohne zu zögern diese Gedankenschleifen. Denken Sie daran, Gedanken sind veränderbar!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Techniken die Gedanken zu stoppen. Kein Mensch ist diesen endlosen Gedankenschleifen hilflos ausgesetzt. Es gibt Strategien und Techniken einen sofortigen Gedankenstopp zu erreichen. Es hat nichts mit Willensstärke zu tun, es ist eine Frage der Übung.

Zögern Sie nicht! Und Sie werden ziemlich schnell bemerken wie wunderbar es funktioniert.

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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und bleiben Sie gesund!

Ihre Uta Clausen

Konzept rauchfrei Uta Clausen

einzigartig in Schleswig-Holstein

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